New Orleans

Wie hier schon erwähnt waren wir in den Frühlingsferien Anfang April in Texas.

Begonnen haben wir unseren 9-tägigen Roadtrip in New Orleans, Louisiana.

Karte Roadtrip

Und weiter ging es dann nach Houston, Corpus Christi, South Padre Island, San Antonio, Austin, Dallas und Fort Worth.

Als wir in New Orleans ankamen, war es bereits Abend. Da diese Stadt durch französische und spanische Einflüsse, sehr europäisch geprägt ist, kann man sich zu Fuss oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln einfach und schnell durch das Zentrum bewegen. Wir liefen also gleich zum French Quarter, dem ältesten und wohl bekanntesten Stadtteil von New Orleans. Hier wurde die Stadt 1718 von einem Franzosen gegründet und rundherum hat sich nach und nach das Stadtzentrum gebildet. Die meisten Gebäude im French Quarter stammen aus dem 18. und den ersten Jahren des 19.Jahrhunderts. Viele Bauten der Franzosen wurden bei zwei grossen Bränden 1788 und 1794 zerstört, deswegen überwiegt der spanische Baustil des 18. Jahrhunderts – die Spanier hatten in dieser Zeit die Regierungshoheit, gaben sie aber 1801 zurück an Frankreich. 1804, im Rahmen des „Louisiana Purchase“, kauften die Vereinigten Staaten unter Thomas Jefferson ein bis dahin von Frankreich besetztes Gebiet von insgesamt 325000 Quadrathektar für nur $15 Mio, weil Napoleon damals das Geld für seine Feldzüge in Europa benötigte. In dieses Gebiet fiel auch New Orleans.

Nach einem typisch kreolischen Jambalaya ging es dann zurück ins Hotel. Schliesslich wollten wir am nächsten Tag fit sein, um die Stadt zu erkunden.

Nun ja, der Wetterbericht hielt leider nicht, was er versprach – it was raining cats and dogs! Ich kann mich nicht erinnern, jemals zuvor so anhaltend starken Regen erlebt zu haben. Heftige Regengüsse? Ja, während der Regenzeit in Thailand, aber die haben auch mal wieder aufgehört. Das war an diesem Tag dann leider nicht der Fall. Es sah von  7 Uhr morgens bis 10 Uhr abends so aus als käme demnächst die Arche Noah vorbei geschippert.  Da wir nur diesen einen Tag in New Orleans hatten, begaben wir uns flugs zum nächsten CVS Store, um uns mit Pellerinen einzukleiden und los ging’s. Wir sprangen also zwischen knöcheltiefen Pfützen von einem Souvenirshop zum nächsten.

New Orleans

New Orleans

New Orleans

New Orleans

New Orleans

New Orleans

INew Orleans

Das French Quarter war wie leer gefegt, so dass wir uns in Ruhe umschauen konnten – Outdoor Fotos lagen allerdings nicht drin, das hätten weder die Kamera noch die iPhones überlebt. Wir besorgten uns Postkarten in einem der zahlreichen Geschäfte, begaben uns ins berühmte Cafè du Monde und schrieben bei Cafè au Lait und Beignets unsere Urlaubsgrüsse. Als wir genug von den Souvenirshops und der Pfützenhoppserei hatten, fuhren wir via Streetcar (einer Art Tram) in den Garden District , um uns wenigstens vom Fenster aus die Plantagen mit ihren üppigen Gärten anzuschauen.

Bis auf die Unterwäsche durchnässt, kamen wir gegen Abend im Hotel an und beschlossen dann kurzerhand noch eine zusätzliche Nacht in New Orleans dranzuhängen, weil der Wetterbericht für den nächsten Tag strahlenden Sonnenschein versprach und ich unbedingt meine Fotos wollte.

Glück gehabt! Diesmal bekamen wir Sonne satt bei wolkenlosem Himmel. Wo gestern noch gähnende Leere herrschte, drängten sich Menschentrauben durch die Gassen. Überall versuchten Strassenkünstler und Musiker ihr Glück.

New Orleans

New Orleans

New Orleans

New Orleans

New Orleans

New Orleans

Da es in New Orleans, im Gegensatz zu anderen US Metropolen, offensichtlich erlaubt zu sein scheint, auf der Strasse Alkohol zu konsumieren, herrschte, besonders rund um die bekannte Bourbon Street, ein wenig Ballermannstimmung und wir sahen jede Menge Junggesellenabschiedsgrüppchen, die von Bar zu Bar tingelten. Ab und an war auch eine kräftige Hanfnote in der Luft wahrzunehmen.

New Orleans

New Orleans

New Orleans

 

New Orleans

New Orleans

New Orleans

New Orleans

New Orleans

New Orleans

 

New Orleans

New Orleans

New Orleans

New Orleans

New Orleans

New Orleans

New Orleans

New Orleans

New Orleans

Am späteren Nachmittag waren die Fotos im Kasten und wir auf dem Weg nach Texas – Houston sollte unser nächstes Ziel sein.

Und was wir im Lone Star State so alles gesehen haben, erfahrt ihr morgen…

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Hallo ihr Lieben!

Falls hier noch irgendjemand mitlesen sollte…danke für deine Geduld ;-).

Nicht das bei Schwanders im Woanders nichts los gewesen wäre…ich habe mir lediglich eine Onlinepause verordnet, um ein wenig Abstand zu gewinnen und offline darüber nachzudenken, wie der/das Blog sich zukünftig entwickeln soll. Wir sind ja nun schon seit mehr als einem Jahr in der neuen Welt und der Alltag ist eingekehrt. Wir haben uns hier bestens eingelebt und stossen nicht mehr ständig auf kulturelle Eigenarten, die einen Blogpost wert wären. Ich habe mir daher überlegt, was euch interessieren könnte und wie ich den Schreibprozess etwas strukturierter gestalten kann.

Mit dem Ergebnis, dass es ab jetzt wöchentlich wiederkehrende Kategorien geben wird. Gleich nach diesem Post geht’s los…

Ach so, falls ihr wissen wollt, was in den letzten drei Monaten so los war, hier ein kurzer Abriss:

Nach langem Hin-und Her und nervenzehrenden Verhandlungen mit unserem Vermieter, hat Philipp es geschafft, unseren Mietvertrag um drei Jahre zu verlängern. Wir müssen also nicht umziehen und die Kids können an ihren jeweiligen Schulen bleiben.

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Home, sweet Home…

Die Frühlingsferien haben wir in Texas verbracht, aber dazu mehr in einem anderen Post…

Texas Stern

Matteo ist jetzt acht – mein Gott, wie die Zeit vergeht!

Matteo's 8. Geburtstag

Matteo’s 8. Geburtstag

Da es im April noch ziemlich frisch war, sind wir in einen Indoor-Wasserpark nach Ohio gefahren und hatten jede Menge Spass.

Matteo auf dem Surfbrett

Chiara auf dem Surfbrett

Eine Woche später haben wir Philipp’s Geburtstag gefeiert. Der Zufall wollte es so, dass am darauffolgenden Wochenende Jay Leno im Fox Theatre  in Detroit im Rahmen einer Benefizveranstaltung der Non-Profit-Organisation Forgotten Harvest zu Gast war. Ich fand, das wäre ein toller Anlass, um seit Langem mal wieder zu zweit auszugehen. Die Ticketeinnahmen kamen zu 100% Forgotten Harvest zu Gute. Diese Organisation verteilt vollkommen intakte Lebensmittel, die sonst von Supermärkten, Restaurants oder Farmbetrieben im Müll landen würden, direkt an bedürftige Menschen in und um Metro Detroit. So bekommen Menschen in finanziell schwierigen Situationen Zugang zu qualitativ hochwertigen, frischen und gesunden Lebensmitteln und der unsäglichen Nahrungsmittelverschwendung wird zumindest ein Stück entgegengewirkt.

Der Abend war toll. Schon das Fox Theatre  allein ist einen Besuch wert und der ehemalige Tonight Show Host, Jay Leno ist live ein echtes Erlebnis.

 

Fox Theatre

Fox Theatre

Philipp und ich

Jay Leno

Jay Leno

Die Fussball-Saison ist in vollem Gange, so dass wir an den Wochenenden immer zu ein bis zwei Spielen von Matteo’s Club SASA Sting pilgern.

Dritter Platz am Northville Cup

Dritter Platz am Northville Cup

Und last, but not least: Wir haben ein neues Familienmitglied:

Ducati Scrambler

Ducati Scrambler

Hi 5

Sonnig, warme Grüsse aus dem schönen Michigan.

Heute Nachmittag haben wir uns von unseren französischen Austauschschülern verabschiedet. Zwei Wochen haben sie mit uns den Alltag geteilt und viel erlebt. Die Zeit verging wie im Fluge. Der Abschied war schwer und tränenreich. Einer der gelben Schulbusse der Saline Middle School bringt die Schüler mit ihren Lehrerinnen nun an den Flughafen nach Detroit und dann geht’s wieder heim nach Frankreich.

Bon Voyage les bleu!

Bon voyage!

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Chiara und Océane sind gute Freundinnen geworden und hatten eine tolle Zeit zusammen.

Erste Begegnung

Erste Begegnung

Bon Voyage les bleu!

…so schnell wird man hier Amerikaner 🙂

Direkt am ersten Wochenende nach der Ankunft, war ich mit den beiden Mädels in Chicago zum Seigtseeing und Shoppen. Bei eisigen -12°C haben wir Océane die Stadt von oben und von unten gezeigt…

John Hancock Tower

John Hancock Tower

Ausblick vom John Hancock Tower

Ausblick vom John Hancock Tower

Cheescake Factory

Cheescake Factory

Blick auf die Stadt vom Adler Planetarium

Blick auf die Stadt vom Adler Planetarium

The Bean im Millenium Park

The Bean im Millenium Park

John Hancock Tower bei Nacht

John Hancock Tower bei Nacht

Big City Lights

Big City Lights

Nachdem wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abgeklappert hatten, war der erste Tag auch schon vorbei und wir fielen müde in unsere Hotelbetten. Am nächsten Morgen ging es frischen Mutes weiter, diesmal zum Shoppen…

Starbucks-Frühstück

Starbucks-Frühstück

Bonne Voyage les bleu!

Shopping bei Schneefall

Es war ein schönes Girls-Weekend und ein guter Einstieg für die Mädels, um sich besser kennenzulernen. Océane hat Chiara dann jeden Morgen zur Schule begleitet, was kleinere Änderungen in unserer Morgenroutine erforderlich machte. Zwei Teenager, ein Bad – das sagt, glaube ich, schon alles. Wir haben dann aber schnell unseren Rhythmus gefunden ohne auch nur ein einziges Mal den Bus zu verpassen.

Unter der Woche gab es organisierte Ausflüge, z.Bsp. nach Detroit und an die Michigan State University, ins Football-Stadion, zur Feuerwehr und zur Polizeistation.

Am Wochenende hatten wir Gelegenheit, ein Spiel der Michigan State Frauenbasketball-Mannschaft zu sehen. Aber nicht ohne vorher ausgiebig gefrühstückt zu haben…

Amerikanisches Frühstück: Pancakes, French Toast und Bacon

Amerikanisches Frühstück: Pancakes, French Toast und Bacon home made by Dad

Bon Voyage les bleu!

Halftime Show

Bon Voyage les bleu!

Meeting the Cheerleaders

Bon Voyage les bleu!

Michigan Basketball – Go Blue!

Das obligatorische Ann Arbor – Foto durfte natürlich auch nicht fehlen.

Bon Voyage les bleu!

Ann Arbor

Anfang der Woche gab es dann für alle noch ein Potluck-Dinner bei einer Familie, deren Haus annähernd Palastgrösse hatte.

Potluck Dinner

Potluck Dinner

Die Abschluss-Party, die für den letzten Abend geplant war, musste leider wegen heftiger Schneefälle ausfallen. Dafür gab’s am letzten Tag einen Snow Day, das heisst schulfrei für alle und ein wenig mehr Zeit zusammen.

Bon Voyage les bleu!

Vor der Abreise

Wir werden dich vermissen, Océane. Es war so schön, dass du da warst. Chiara kann es kaum erwarten, dich im Juni zu besuchen.

Bon voyage!

Auf und davon

Screenshot „Auf und davon“ – die Ruckstuhls

Diejenigen unter euch, die dem Blog schon von Anfang an folgen, werden sich bestimmt erinnern, dass wir mal in der engeren Auswahl für die SRF Doku „Auf und davon“ standen, uns dann aber dagegen entschieden haben. Alle anderen können hier nachlesen, warum ihr unsere Erlebnisse nur via Blog und nicht im landesweiten Fernsehen  miterleben konntet.

Natürlich haben wir es nicht versäumt, uns die diesjährige Staffel anzuschauen – man kann die Sendungen ja alle streamen. Dabei kam ich irgendwie nicht umhin, mich pausenlos erleichtert zu fühlen. Allein beim Gedanken daran, unter Dauerbeobachtung zu stehen, während ich mein Leben mal eben 7000 km westlich wieder von vorn anfange, stellen sich mir die Nackenhaare zu Berge. Das liegt jetzt wahrscheinlich auch daran, dass es bei Schwanders normalerweise deutlich lauter und auch weit weniger hübsch harmonisch zugeht, als bei den Kandidaten, denen wir jetzt beim Leben zuschauen durften.

Die Auswanderei ist ja nicht immer entspannt. Am Anfang muss man sich neu orientieren und erstmal rausfinden, wo man so lebensnotwendige Utensilien, wie ein Telefon, einen Internetanschluss, eine Sozialversicherungsnummer oder einen lokalen Führerschein und ein Bankkonto her bekommt. Ohne die genannten Dinge ist man hier quasi nicht handlungsfähig. Das heisst, gleich nach der Ankunft, rennt man mit den gejetlaggten Kids von Behörde zu Behörde, wartet dort Stunde um Stunde, nur um zu erfahren, dass man noch Formular XY in beglaubigter Übersetzung vorzulegen hat und gerne morgen noch mal vorbei kommen kann. Auch mit zeitlichem Abstand betrachtet waren die Reaktionen darauf in der Regel nicht sehr telegen…

Auch das Familienleben gestaltete sich stressiger als üblich. Philipp war nur zum Essen und Schlafen zuhause und unsere Einrichtung bestand aus Luftmatratzen und Plastikgeschirr. Die Kids haben ungewohnt viel Zeit miteinander verbracht. Ohne adäquates Spielzeug, den gewohnten Freundeskreis und mit einer ständig am Telefon oder vor irgendeinem Bildschirm klebenden Mutter, die versucht hat, die amerikanischen Bürokratie zu überlisten, befanden wir uns hier im Dauerchaos. Irgendwo wurde immer gebrüllt, gekreischt, geschlagen und auf’s Dach gegeben – die Tigerdressur von Remo Müller sah dagegen aus wie ein Spaziergang im Frühling. Man hätte uns wahrscheinlich direkt von „Auf und davon“ zur „Supernanny“ weitergereicht.

Boxing Chiara          Boxing Matteo

Wir sind auch ein Jahr später immer noch froh, auf unsere fünf Minuten Ruhm verzichtet zu haben und uns ganz entspannt vor den Fernseher setzen zu dürfen, um den anderen beim Auswandern zuschauen ;-)…

Auf und davon

Ich habe es übrigens endlich geschafft, die Fotos unseres Sommerferien-Roadtrips zu sortieren. Es gibt ein halbes Jahr später also doch noch einen Reisebericht.

Dranbleiben…;-)

1024px-France_Flag_Map.svgSchwanders lag die internationale Völkerverständigung ja schon immer am Herzen, also haben wir beschlossen, in den nächsten zwei Wochen eine französische Austauschschülerin bei uns aufzunehmen und ihr den „American Way of Life“ näher zu bringen.

Der Austausch findet über eine fanzösisch-amerikanische Nonprofit Organisation statt und wird über Chiara’s Middle School abgewickelt. Die Teilnehmer der amerikanischen Seite besuchen den Französischunterricht der 7. und 8. Klasse und werden in den Sommerferien für ebenfalls zwei Wochen nach Frankreich reisen. Unsere Partnerschule liegt in Bailly-Romanvilliers. Das kleine Städtchen hat etwa 6000 Einwohner und befindet sich eine Stunde von Paris entfernt. Zum Euro Disney sind es 20 Minuten.

Zuerst waren wir etwas überrascht, dass wir als „durch und durch amerikanische Familie“ überhaupt für das Programm in Frage kamen, aber da hier alle irgendwie Einwanderer sind, spielt es wohl keine grosse Rolle, dass wir noch nicht mal ein Jahr hier wohnen. Eine der teilnehmenden Familien kommt aus Indien und eine weitere aus England. Die Eltern unserer Austauschschülerin sind aus Benin nach Frankreich eingewandert, also auch keine typischen Franzosen.

Der Austausch erfordert hier übrigens ganzen Einsatz, nicht nur von den Schülern, wie ich gehofft hatte :-), sondern vor allem von den Eltern. Die Amerikaner überlassen ja ungern mal was dem Zufall und sind an Bürokratie und Planungswut kaum zu übertreffen. Seit der vertraglichen Zusage unserer Teilnahme habe ich sage und schreibe 12! Elternversammlungen beigewohnt, um den Aufenthalt der französischen Schüler bis ins Detail zu planen, ein Gruppen-T-Shirt zu designen, über gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede informiert zu werden und die Terrorgefahr zu diskutieren. Ich bin nicht sicher, ob ich meine Unterschrift noch mal unter so einen Vertrag setzen würde, jetzt, wo ich weiss, was ich weiss… Nicht das ich mich jemals davor gedrückt hätte, mich freiwillig irgendwo zu engagieren – darum geht’s gar nicht. Ich bin einfach der Ansicht, wenn man sich irgendwo einbringt, darf das gerne auch mal effizient sein. Mit der Effizienz steht der Amerikaner allerdings auf Kriegsfuss. Hier scheint man davon auszugehen, lieber drei Mal mehr erklärt als ein Mal zu wenig. Und auf jedes Meeting folgen dann noch Emails mit den entsprechenden Infos, aber es herrscht Anwesenheitspflicht. Nachdem die Leiterinnen des Programms uns dann jedes Mal ausgiebig darüber unterrichtet hatten, wie sicher unsere Kinder bei ihnen aufgehoben sein werden, immer mit der Betonung, jede inter-geschlechtliche Annäherung sofort mit geschultem Auge zu erkennen und selbstverständlich unter Einsatz aller verfügbaren Mittel zu verhindern, konnten wir uns, sichtlich erleichtert, unserer Komiteearbeit zuwenden und organisieren, was das Zeug hält. Mein zaghafter Vorschlag, doch einfach mal die Infos aus den vergangenen Jahren zu begutachten und unseren Gegebenheiten anzupassen, wurde leider mit unverständlichem Schulterzucken abgewiegelt, also haben wir mal eben das Rad neu erfunden.

Chiara hingegen nimmt jeden Montag an einem Schülermeeting teil und bekommt dort, neben landeskundlichen Infos und nützlichen Vokabeln, französischen Käse zum Probieren – das Leben ist nicht fair :-).

france-1045573_1920Morgen Abend ist nun das vorerst letzte Meeting und die Organisatorinnen haben hoffentlich das Gefühl, ihre französischen Schützlinge mit gutem Gewissen in unsere Obhut zu entlassen.

Wir freuen uns jedenfalls riesig, Océane, so heisst unsere Austauschschülerin, bei uns willkommen zu heissen.

Vive la France!